Wasserfreunde Gemmingen II gegen PSV Stuttgart III 6:5

Wasserfreunde Gemmingen II gegen PSV Stuttgart III 6:5

Die Verbandsliga-Reserve der Wasserfreunde Gemmingen hat die Auswärtspartie beim Polizeisportverein Stuttgart III mit 6:5 (3:0, 0:1, 1:2, 2:2) gewonnen. Spielertrainer Karsten Schreyer bemängelte nach dem Schlusspfiff der umkämpften Begegnung die schlechte Chancenauswertung bei Überzahlsituationen. „Dank der guten Abwehrarbeit und dem starken Rückhalt durch Torwart Stefan Quast haben wir heute verdient zwei Punkte mit nach Hause genommen“, fand Schreyer auch lobende Worte. Mit 4:2 Punkten verbesserten n sich die Gemminger auf den dritten Platz in der Vorrunde der Bezirksliga Mittlerer Neckar. Am Mittwoch, 12. Februar steht das nächste Spiel beim MTV Stuttgart an. Mit nur zwei Auswechselspielern reiste die zweite Mannschaft der Wasserfreunde Gemmingen nach Stuttgart-Plieningen zum Bezirksliga-Vorrunden-Spiel gegen PSV Stuttgart III. Da diesen elf Spieler zur Verfügung standen, erwartete man keine leichte Partie. Doch die Gemminger begannen konzentriert und entschieden durch Tore von Patrick Siegmann, Karsten Schreyer und Jonas Ebert das erste Spielviertel mit 3:0 für sich. Im torarmen zweiten Durchgang gelang nur dem Polizeisportverein ein Treffer, so dass die Wasserfreunde zur Halbzeit mit 3:1 vorne lagen. Spannend wurde es im dritten Abschnitt, als die Stuttgarter zunächst auf 2:3 verkürzten. Patrick Siegmann stellte mit seinem zweiten Treffer den alten Zwei-Tore Vorsprung wieder her. Allerdings gelang den Gastgebern kurz vor Ende dieses Spielabschnitts noch ein weiteres Tor, so dass die Gemminger vor dem letzten Viertel knapp mit 4:3 in Führung lagen. Im Schlussabschnitt netzte die Heimmannschaft noch zweimal ein. Aber Sven Waldmann und Jonas Ebert waren für die Gemminger erfolgreich, so dass das Spiel knapp mit 6:5 gewonnen wurde. Für die Wasserfreunde Gemmingen spielten: Stefan Quast (Tor), Sven Waldmann (1 Treffer), Karsten Schreyer (1), Nils Bär, Ulrich Schelle, Patrick Siegmann (2), Lars Friedel, Jonas Ebert (2) und Timo Walczok.